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    Deutschlandkarte



     F A Q

    Wann wurde das Kart erfunden ?

    1956 baute Mr. Ingels in seiner Garage in Los Angeles das erste Kart, mit einem
    Rasenmäher-Motor als Antrieb.

    Ab welchem Alter darf man ein Kart fahren ?

    Ab einem Alter von 8 Jahren darf man Kartrennen fahren.
    Beim Alter nach oben hin gibt es keine Grenzen.
    Für Hobbyfahrer gilt die Faustregel: wenn man an die Pedale rankommt, dann kann es theoretisch losgehen. (An vielen Bahnen werden sichere und langsame Kinderkarts angeboten.)
    Es ist aber nicht sinnvoll - auch vom medizinischem Standpunkt aus - vor dem achten Lebensjahr anzufangen.

    Wozu braucht man eine Lizenz ?

    Jeder, der an einem Rennen teilnehmen möchte, muß eine Lizenz besitzen.
    Für Indoor Kartrennen gibt es keine Lizenzpflicht - solange die Leistung des Karts nicht 6,5 PS überschreitet.

    Wie kommt man zu einer Lizenz ?

    Die Lizenzen werden gegen eine Gebühr durch den DMSB ausgegeben.
    Sie legen fest, in welcher Klasse und bei welcher Veranstalltung der Lizenzbesitzer starten darf.
    Die Lizenzen sind in Stufen (A, B und C) unterteilt und in internationale und nationale. Die höchsten Stufen sind die A Lizenzen. Wenn der Fahrer in der Saison entsprechende Erfolge eingefahren hat, so kann er in die nächsthöhere Stufe aufsteigen.

    Wie ist der Kartsport organisiert ?

    Der weltweite Dachverband des Motorsports ist die FIA (Fédération Internationale du Sport Automobile).
    Für den Kartsport ist eine Untergruppe zuständig . die CIK (Comission Internationale du Karting.)
    FIA und CIK haben in fast jedem Land einen Partner, der die Dinge vor Ort regelt - in Deutschland der DMSB.
    Die oberste nationale Motor-Sportorganisation stellt der DMSB (Deutscher Motor Sport Bund e.v.) dar.
    Der DMSB entstand 1999 durch die Zusammenführung von OMK und ONS.
    Er ist Ausrichter der DKM, dem DJKP und derDKC.
    Mitgliedsverbände des DMSB:
    ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobil Club) : Ausrichter u. a. des IcA - Cup und des IcA - Junior Cup.
    DMV (Deutscher Motorsport Verband e.v.): Ausrichter der DMV, DMV - Bambinis.
    ADMV (Allgemeiner Deutscher Motorsport Verband e.v.): Ausrichter der OKM.
    AVD (Automobilclub von Deutschland): nationale 4-Takt Serien.
    Weitere Verbände:
    DSK (Deutscher Sportfahrer Kreis e.v.)
    KCD ´90 (Kartclub in Deutschland)
    Bahnansässige Vereine und Clubs

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    Karting ABC

    A

    ADAC: Allgemeiner Deutscher Automobil Club, mit eigener Kartabteilung. Trägerverband der ONS(DMSB). Schreibt im Kartsport u.a. die POP-Klasse und die Kadetten aus.
    ADMV: Allgemeiner Deutscher Motorsport Verband, kommt ursprünglich aus den neuen Bundesländern. Der ADMV ist über der AvD der ONS(DMSB) angeschlossen.
    AvD: Automobilclub von Deutschland, einer der Trägerverbände der ONS(DMSB) . Organisiert u.a. Kartslalom-Veranstaltungen.
    Abschmieren: Bezeichnet a) das Rutschen von der Strecke, b) das Fetten und Ölen der mechanischen Teile am Kart.
    Achsschenkel: Vordere Radaufnahme und Befestigungspunkt des Rades, gleichzeitig das Verbindungsteil zur Lenkstange.
    Abbrandtemperatur: Optimaler Temperaturbereich für die Zündkerze, in der die Zündkerze nicht nur am besten zündet, sondern sich auch selber reinigen kann.
    Airrestriktor: oder Luftbegrenzer. Bauteil, das den Querschnitt im Ansaugbereich verkleinert und dadurch die Motorleistung drosselt.

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    B

    Boxengasse: Abgetrennter Bereich einer Rennstrecke zur Aufnahme und Reparatur der Karts.
    Bremsmanschetten: Gummiabdichtung zwischen Bremsflüssigkeit und Bremskolben.

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    C

    Cart: häufigster Schreibfehler im Kartsport.
    Chassis: Fahrzeugrahmen, bzw. -gestel.
    CIK: Commission Internationale de Karting. Weltverband für den Kartsport mit Sitz in Crans-près-Céligny, Schweiz, Zweig der FIA.
    Compounds: Verbundwerkstoffe.
    Curbs: Abgeflachte Randsteine, die als seitliche Streckenbegrenzung, insbesondere in Kurven, verwendet werden.

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    D

    DKM: Deutsche Kart-Meisterschaft, die "Bundesliga" im Kartsport, höchstes ONS(DMSB) -Prädikat. Gefahren wird bei der DKM mit Karts der Klasse Formel A.
    DKT: Deutsche Kart-Trophäe, höchstes ONS(DMSB)-Prädikat für Schaltkarts der Klasse Formel C.
    DMV: Deutscher Motorsport Verband, der über einen Kooperationsvertrag mit dem AvD der ONS(DMSB) angeschlossen ist. Schreibt u.a. die Futura- und die Bambini-Klasse aus.
    Drehschieber: Ein durch die Kurbelwelle betätigtes Blech, das bei einem Zweitakt-Motor den Einlaß des Gemischs in das Kurbelgehäuse steuert.
    Drosselklappenwellen: Gibt die Bewegung des Gaspedals, bzw. des Gaszuges auf die Drosselklappeweiter. Die Drosselklappe wiederum öffnet und schließt den Vergaser.
    dB: Abkürzung für Dezibel. Auf allen Außenbahnen sind Karts nur mit Ansauggeräuschdämpfern und Zusatzschalldämpfern bis maximal 95 dB gestattet.
    Dummy Grid: Vorstart.
    DMSB: Der Deutsche Motor Sport Bund e.v. stellt die oberste nationale Motor-Sportorganisation dar. Der DMSB entstand 1999 durch die Zusammenführung von OMK und ONS .

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    E

    E-Kart: Kart mit Elektro-Motor.
    Ex aequo: Zeitgleicher Einlauf von zwei Konkurenten.

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    F

    FIA: Fédération Internationale de l'Automobile, Weltverband des Automobilsports mit Sitz in Paris. 110 Länder sind der FIA angeschlossen.
    Fiche medicale: Ärztliche Tauglichkeitsbescheinigung, die jedoch seit dem 01.01.1996 nicht mehr notwendig ist. Sie wird zusammen mit dem ONS (DMSB)-Fahrer-Lizenzantrag abgegeben und auf der Lizenz dokumentiert.
    front fairing: Frontverkleidung, bzw. Frontspoiler.

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    G

    Grip: "Griff", gemeint ist die Fähigkeit, die Motorkraft auf die Straße zu bringen. Der Grip ist in erster Linie von den Reifen, dem Fahrwerk und dem Streckenbelag abhängig.
    GfK: Glasfaserverstärkter Kunststoff, der besonders bei Kartsitzen verwendet wird.
    Gemischschraube: Regelt die Benzindurchflußmenge im Vergaser.
    Green-Helmet-Trophy: Europameisterschaft für Junior-Kadetten im Rahmen der EM für IcA-Junioren, CIK -Prädikat.

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    H

    Homologation: Erfüllen von motorsportbehörderlichen Auflagen bezüglich Ausführung und Stückzahlen, damit ein Fahrzeug in bestimmten Klassen und für bestimmte Rennen zugelassen wird.
    Hubraum: Volumen, das in dem Zylinder des Motors durch die auf- und abwärtsgehende Bewegung des Kolbens erzeugt wird. Besteht der Motor aus mehreren Zylindern, ergibt deren Summe den Gesamthubraum des Motors.

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    I

    Interconti: Name der üblichsten Kartklasse. Abgekürzt: Ic.
    ISG: Internationales Sportgesetz der FIA. Das ISG ist Grundlage für das ONS (DMSB)-Kart-Reglement.

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    J

    Junior: Kartfahrer, bzw. Klasse bis 14 Jahren.
    JuPo: Abk. für den ONS(DMSB)-Junior-Kart-Pokal, ausgetragen mit Karts der IcA-Junioren, ONS-Prädikat.

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    K

    Kampflinie: Von der Ideallinie abweichende Linie, die das Überholtwerden erschweren soll.
    Karkasse: Innere Struktur des Reifens unterhalb des Gummis.
    Karosserie: Fahrzeugaufbau, beim Kart in erster Linie bestehend aus Frontschild, Frontspoiler und Seitenkästen.
    Keilnuten: Einfräsungen in der Hinterachse zur Arretierung und Befestigung von Bremsen, Rad und Kettenaufnahme.
    Kettenblatt: Auf der Hinterachse befestigtes Zahnrad, über das die Kette läuft und dessen Größe die Übersetzung bestimmt.
    Kolben: Bauteil des Zylinders, durch welches das Benzin-Luft-Gemisch im Verbrennungsraum komprimiert wird und das den Kurbeltrieb überträgt. Die Ober- und Unterkante des Kolbens steuern beim 2-Takt-Motor zudem den Ein- und Ausla&szlig.
    kW: Kilo Watt, physikalische Einheit der Leistung, ehemals PS. 1kW = 1,36 PS.

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    L

    Leistung(P): In der Physik der Quotient aus Arbeit (W) und Zeit (t). P = W/t.
    Lizenz: Erlaubnisschein für nationale und internationale Wettbewerbe. Zuständig im deutschen Kartsport ist die ONS (DMSB).

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    M

    Madenschraube: Sitzt im Achslager und sorgt dafür, daß die Hinterachse im Lager befestigt werden kann.
    Membran: Durch Druck betätigte Einlaß- und Verschlußplatte im Motor.
    Motor: Ist definiert als Antriebsaggregat, das chemische, bzw. elektrische Energie in mechanische Bewegungsenergie umwandelt. Im Kartsport ist der Zeitakt-Motor üblich.
    Motorleistung: Die an der Kurbelwelle bei entsprechender Drehzahl gemessene Leistung. Im allgemeinen ist sie abhängig vom Hubraum des Motors, der Drehzahl und des Gemischs.

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    N

    Nachlauf: Bewirkt, daß die Räder nach dem Lenkeinschlag das Bestreben haben, sich von selbst wieder geradeaus einzustellen und diese Richtung beizubehalten. Serienmäßig liegt der Nachlauf bei 12 bis 14 Grad.
    Nennung: Verbindliche Anmeldung, beziehungsweise Einschreibung zum Rennen.

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    O

    ONS: Oberste Nationale Sportkommission mit Sitz in Frankfurt am Main.
    Die oberste nationale Motor-Sportorganisation stellt der DMSB (Deutscher Motor Sport Bund e.v.) dar.
    Der DMSB entstand 1999 durch die Zusammenführung von OMK und ONS
    .
    Overall: Einteiliger Schutzanzug für Fahrer. Muß im Kartsport von der CIK homologiert sein.

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    P

    Parc Fermé: Sicherstellungsort von Fahrzeugen, die vor einem Rennen zur Überprüfung anstehen. Reifen und Tank dürfen nicht mit hineingenommen werden. Sie werden im Parc Fermé an die Fahrer ausgeteilt.
    Pole-Position: Der beste Startplatz, der aufgrund der besten Zeit im Qualifying oder per Losentscheid zugeteilt wird.
    Pole-Setter: Der Fahrer, der die beste Trainingszeit gefahren ist.
    Power-Valve: System, das z.B. durch manuelle oder elektrische Betätigung die normale Auslaßsteuerzeit oder den normalen Abgasstrom zwischen Verbrennungsraum und dem Auslaß beeinflußt.
    Pre-Final: Halbfinale.
    Protest: Rechtsmittel, mit dem z.B. die Prüfung der Reglementseinhaltung eines Mitbewerbers verlangt wird.

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    Q

    Qualifying: Zeittraining, entweder zwei gewertete Runden oder fünf Minuten. Entscheidet über die Startposition zum Pre-Final oder zu den Qualifikationsläufen.
    Querbeschleunigung: Querbewegung eines Körpers in einer bestimmten Zeit durch die auf Fahrzeug und Fahrer wirkenden Fliehkräfte, die insbesondere bei Kurvenfahrten auftreten.

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    R

    Radstand: Abstanf zwischen Vorderrad- und Hinterradmitte auf einer Seite des Fahrzeuges.
    Rainbow-Trophy: Höchstes CIK -Prädikat für Junior-Kadetten im Rahmen des 5-Kontinenten-Cups.
    Ritzel: Gegenstück zum Kettenblatt , das ebenfalls durch unterschiedliche Zahnzahl die Übersetzung beeinflußt.

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    S

    Schikane: Gewollte Fahrbahnverengung oder geänderte Streckenführung, um die Geschwindigkeit der Karts an gefährlichen Streckenabschnitten zu verringern.
    Schlupf: Bezeichnet das Durchdrehen der Räder. Es tritt auf, wenn die Antriebs- bzw. Bremskräfte größer sind als die Haftgrenze von Reifen und Straße. Schlupf bedeutet immer einen Traktionsverlust.
    Schmieren: Erzeugung eines fetteren Gemisches durch Zuhalten des Lufteinlasses.
    Silentblocs: Gummi-Metall-Elemente zur Lagerung von schwingungsempfindlichen Teilen.
    Sitzung: Gemeinsamer Lauf mehrerer pilotierter Karts auf der Strecke, sowohl im Training als auch beim Rennen.
    Shore: Maßeinheit, die im Kartsport den Härtegrad der Reifen angibt. Je höher der "shore"-Betrag, desto härter der Reifen.
    Slicks: Profillose Reifen.
    Slow puncture: Schleichender Plattfuß, also ein Reifen, aus dem, anfangs unmerklich, ganz langsam die Luft entweicht.
    Spoiler: Im Kartsport Schutz der Füße und optische Aufwertung ohne nennenswerte aerodynamische Effizienz.
    Spitz: Spitzer Motor, vom Vergaser her optimal eingestellter Motor.
    Spurweite: Abstand von Mitte Reifenaufstandsfläche links zur Mitte Reifenaufstandsfläche rechts. Wird in Millimeter angegeben.
    Sturz: Neigung der Vorderräder. Generell unterscheidet man zwischen negativem Sturz (X-Bein-Stellung) und positivem Sturz (O-Bein-Stellung). Im Kartsport jedoch ist es in der Regel ratsam, ohne Sturz zu fahren.

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    T

    Totpunkt: Unterste und oberste Position des Kolbens.
    Tillet: Ein Sitz, der mit einem rutschfesten Stoff ausgelegt und gepolstert ist.
    Traktion: Zugbewegung durch die Haftreibung der auf der Fahrbahn abrollenden Räder.
    Tuning: Maßnahmen, die ein Bauteil, bzw. das gesamte Fahrzeug im Hinblick auf seine Leistung optimieren.
    Turbovisier: Transparente, drehbare Kunststoffscheibe, die bei Regenfahrt vor dem eigentlichen Helmvisier angebracht wird. Durch ihre vom Fahrtwind bewirkte Rotation wird das Regenwasser nach außen geschleudert. So ist klare Sicht im Regen möglich.

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    U

    Übersetzung: Verhältnisangabe für die Zähnezahl des Kettenblattes zum Ritzel. Wird mit dem Formelzeichen i angegeben, z.B. i = 79 : 10 = 7,9.
    Übersteuern: An den Hinterrädern des Karts reißt die Haftung ab, und das Fahrzeug drängt mit dem Heck zum Kurvenäußeren.
    Untersteuern: Die Haftung reißt an den Vorderrädern ab, und das Fahrzeug drängt mit dem Bug zum Kurvenäußeren.

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    V

    Venturi: Engste Stelle im Saugkanal eines Vergasers. Dadurch, daß sich der Querschnitt des Saugkanals verengt, wird die Luft, die durch den vom Motor erzeugten Unterdruck angesaugt wird, zusätzlich beschleunigt.
    Vergaser: "Mischstation" für Benzin und Luft. Am häufigsten sind im Kartsport die Drosselklappen-Vergaser. Sie sind abhängig vom Motorunterdruck und steuern über Membran und Nadelventil den Kraftstoffzufluß.
    Vorspur: Begriff der Fahrwerksgeometrie. Vorspur ist vorhanden, wenn die Felgenränder hinten weiter voneinander entfernt sind als vorne.

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    W

    Walken: Verformung der Reifen unter Belastung (besonders beim Durchfahren der Kurven).
    Wärmewert: Gibt bei Zündkerzen an, wie warm eine Zündkerze werden kann. Der Einsatz von Zündkerzen mit unterschiedlichem Wärmewert ist abhängig von der Witterung und den Außentemperaturen.
    Warm-Up: "Aufwärmen", letzte Testrunden vor dem Rennen.

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    Y

    Y-Stück: Rohrleitung, die zwei Kraftstoffleitungen in eine zusammenführt.

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    Z

    Zylinder: Teil des Motors, der den Kolben führt, den Verbrennungsdruck aufnimmt und die Verbrennungswärme abführt. Nach Art des Kühlmediums wird zwischen luft- und wassergekühlten Zylindern unterschieden.
    Zylinderfußdichtungen: Papierdichtung zwischen Kurbelgehäuse und Zylinder.


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